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Laser in der Schule Queensland Academy

Queensland Academy

Geräte von Epilog Laser erweitern das Unterrichtsspektrum an der Queensland Academy for Creative Industries

Im Kurs „Design Technology“ an der Queensland Academy for Creative Industries findet das System von Epilog Laser aus verschiedenen Gründen Verwendung. Benjamin Hovav, Student an der Academy, berichtet, dass die Anwendung natürlich im Unterricht, jedoch auch zur Schaffung von Kunstwerken mit höchster Präzision und Qualität eingesetzt wird.

„Im Bereich Konstruktionstechnik verwenden wir das Laserschneidegerät als Lernmittel, um Studenten mit CAM (Computer Aided Manufacturing, rechnerunterstützte Fertigung) vertraut zu machen“, so Hovav. „Der Laser und ich sind fast gleichzeitig an die Academy gekommen. Ich kann mich glücklich schätzen, denn bisher habe ich zusammen mit Lehrkräften und anderen Studenten sehr viel Zeit am Laser verbracht.

In einer Umgebung wie der Academy, an der sich Studenten begeistert und engagiert mit ihrem Thema beschäftigen, möchte jeder mit einem in der Branche üblichen Gerät wie dem Laser arbeiten. Dies gilt besonders für die Bereiche Bildende Kunst und Konstruktionstechnik“, sagt Benjamin Hovav. „Unser Epilog-System ist besonders wertvoll für den Unterricht und wird von Studenten, die qualitativ hochwertige Ergebnisse erzielen möchten, sehr gut angenommen.

Benjamin Hovav

Natürlich mussten wir den Laser zunächst in den Lehrplan integrieren und erst herausfinden, wie wir seine Möglichkeiten am besten nutzen“, so Hovav. „Die Studenten haben sich jedoch schnell mit dem System von Epilog Laser und den verschiedenen Optionen zurechtgefunden.“

„Laut Hovav war CAD (Computer Aided Design, rechnerunterstütztes Konstruieren) schon immer ein großes Hobby von ihm und er wollte unbedingt seine CAD-Modelle in physisch greifbare Modelle umsetzen. Dafür ist der Laser genau das Richtige.

„Wenn es um Akkuratheit und feine Details geht, kann ich schon etwas kleinlich sein. Als ich die Präzision des Epilog-Systems und den sauberen, perfekten Schnitt des Lasers gesehen habe, war ich total begeistert“, so Hovav.

Hovav experimentiert in seinen Projekten gerne mit unterschiedlichen Materialien. Für seine Architekturmodelle verwendet er jedoch am liebsten Balsaholz. „Die Materialien, die ich verwende, sind je nach Projekt unterschiedlich. Bei Architekturmodellen greife ich gerne auf Balsaholz zurück, denn es ist dünn, einfach zu schneiden und sieht gut aus“, so Hovav. „Ich experimentiere aber immer wieder mit neuen Materialien, gerade wenn ich den Laser in der bildenden Kunst verwende. Ich betrachte den Laser nicht nur als CAM-Tool, sondern auch als künstlerisches Ausdrucksmittel.“

Benjamin Hovav erstellte in seinem ersten Laserprojekt ein Architekturmodell aus Balsaholz. „Es war ein vektorbasiertes Modell. Der Laser sollte abstrakte Blätter formen, was natürlich ein wenig ironisch ist – mit einer Maschine organische Formen schaffen. Was mich jedoch am meisten beeindruckt hat, war die Präszision des Lasers“, so Hovav.

Bei einem anderen tollen Projekt wurde ein Raster auf Holzklötzen auf diamantgeschliffenes Acryl graviert. Diese Rastergravur konnte dann hell erleuchtet werden. Ich habe mit dem Laserschneidegerät auch Netze für geodätische 3D-Formen geschnitten. Damals versuchte ich mithilfe von Vektoren, das Material so zu beschneiden, dass es sich biegt und nicht komplett bricht, um es danach in Form zu bringen“, so Hovav.

Für Bildungseinrichtungen ist die einfache Bedienung eines Lasers sehr wichtig. Um das Optimum aus der Ausrüstung zu holen, benötigen die Studenten unbedingt einen problemlosen Zugang zum System, damit sie dieses umfassend nutzen können.

„In einer Umgebung wie der Academy, an der sich Studenten begeistert und engagiert mit ihrem Thema beschäftigen, möchte jeder mit einem in der Branche üblichen Gerät wie dem Laser arbeiten. Dies gilt besonders für die Bereiche Bildende Kunst und Konstruktionstechnik“, sagt Benjamin Hovav. „Unser Epilog-System ist besonders wertvoll für den Unterricht und wird von Studenten, die qualitativ hochwertige Ergebnisse erzielen möchten, sehr gut angenommen.

Die Grundlagen für den Umgang mit dem Laser sind leicht zu erlernen. Da seine Funktionen recht leicht zu verstehen sind, können die meisten Studenten schnell einfache Arbeiten damit ausführen“, so Hovav weiter. „Eine gute oder gar perfekte Beherrschung ist einfach nur eine Frage der Zeit. Im Unterrichtsalltag haben die Studenten jedenfalls genügend Zeit, sich die Grundlagen in Kursen oder Tutorien zu erarbeiten.

Je mehr sie die Maschine verstehen, desto besser können sie das Epilog-System nutzen und so ihre Designprojekte verbessern, vielleicht sogar deutlich. Der Laser ist für die Academy von unschätzbarem Wert“, sagt Hovav.

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